Mini Beamer Test und Vergleich 2017

Mini Beamer Test

Hier finden Sie alle offiziellen Tests zum Thema Full HD Beamer die es im Internet zu finden gibt.
Diese Tests können dabei behilflich sein, mehr über die Praxiseignung eines Beamers zu erfahren.

Am Ende des Beitrags finden sie alle nützlichen Links zu offiziellen Beamer Tests.

Der folgende Produktvergleich für Mini Beamer ist abhängig von zahlreichen Kundenbewertungen, Eigenschaften der Geräte und genannten Tests.

Wer bereits privat oder beruflich mit einem Beamer zu tun hatte, dürfte wissen, dass ein derartiges Gerät nicht unbedingt durch schlanke Maße zu beeindrucken weiß – eine Tatsache, die den Beamer vor allem für längere Transporte von A nach B nicht sonderlich interessant macht. Ganz anders sieht dies hingegen bei den relativ neuartigen Mini Beamern aus: Dank ihrer überaus handlichen Größe sowie einem oftmals sehr leichten Gewicht lassen sie sich problemlos in der Hosentasche mitführen, stehen ihren größeren Geschwistern in puncto Leistungsstärke jedoch zeitgleich in nichts nach.

Allerdings: Nicht jedes Modell prädestiniert sich auch gleichermaßen gut für sämtliche Anforderungen. Welche wichtigen Kriterien es beim Erwerb eines Mini Beamers auf jeden Fall zu beachten gilt, verrät unser nachfolgender Ratgeber-Artikel.
 

>> Das sind die aktuell besten Mini Beamer

Rang Produkt Gesamtbewertung Angebote
1 Optoma ML750e
3.9

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2 Acer K335
3.8

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3 Philips PicoPix PPX 4835
3.8

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4 Philips PicoPix PPX4010
3.6

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5 Acer C205
3.5

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6 Aiptek PocketCinema A100W
3.5

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7 Aiptek MobileCinema A50P
3.3

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8 Acer C120
2.5

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Die Qual der Wahl: Akkubetrieben oder kabelgebunden?

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Komfortable Mini Beamer sind in unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich – die wichtigste Unterteilung erfolgt jedoch in Modelle mit integriertem Akku, sowie Modelle mit festem Stromanschluss.

Für welche der beiden Ausführungen man sich hierbei entscheidet, unterliegt zwar letztendlich den individuellen Wunschvorlieben, allerdings sollte man sich im Ideafall bereits vor der Anschaffung Gedanken über die zukünftigen Einsatzorte des Beamers machen.

Gerade akkubetriebene Mini Beamer fallen mit minimalen Gewichten zwischen 120 und 300 Gramm kaum zur Last und sind aufgrund ihrer nicht notwendigen Stromzufuhr überall einsatzbereit – allerdings sollte man auch beachten, dass der integrierte Akku bei einer hellen Anzeige oftmals nur überschaubare 90 bis 120 Minuten durchhält.

Vor allem bei geschäftlichen Präsentationen mit wichtigen Kunden sollte man sich daher eher auf einen Mini Beamer mit Strom- oder USB-Anschluss verlassen: Zwar fällt ein solcher mit Werten zwischen 600 Gramm und über einem Kilo deutlich schwerer ins Gewicht, überzeugt dafür jedoch mit einer ununterbrochenen Laufleistung.

In puncto Kompatibilität weisen beide genannten Ausführungen hingegen keinerlei Unterschiede auf: Sowohl akkubetriebene Mini Beamer, als auch Mini Beamer mit Strom-/USB-Anschluss lassen sich problemlos mit jedem handelsüblichen Computer oder Laptop verwenden.

Auflösung, Helligkeit und Kontrastwerte eines Mini Beamers

Je nach gewähltem Modell weichen Mini Beamer vor allem im Bereich ihrer Auflösung oftmals gravierend voneinander ab: In der Regel bewegt sich diese zwischen 640 x 480 und 1.280 x 800 Pixel, darüber hinaus ist sowohl die Ausgabe des 4:3- als auch des 16:9-Formats möglich. Je höher die Auflösung eines Geräts ausfällt, desto größer ist zudem auch dessen Projektionsfläche: Während einige Einsteiger-Beamer hier durchschnittliche Werte zwischen 2 und 2,5 m schaffen, bringen es hochauflösendere Modelle gar auf 3 bis 4 m.

Wichtig: Bei der Auswahl eines neuen Mini Beamers spielen sowohl die maximale, als auch die native Auflösung eine wichtige Rolle. Die native Auflösung, welche in Pixel angegeben wird, gibt darüber Aufschluss, welche Inhalte sich ideal darstellen lassen. Die maximale Auflösung gibt hingegen lediglich an, welche Auflösungen der Beamer verarbeiten kann. Da das Gerät bei großen Datenmengen allerdings auf die native Auflösung herunterrechnet und somit zu einer Minderung der Bildqualität beiträgt, sollte man sich bei der Auswahl eines neuen Mini Beamers nicht unbedingt von imposant klingenden Maximalangaben des Herstellers beeindrucken lassen.

Neben der Auflösung des Mini Beamers spielen auch dessen Lichtstärke und Kontrastwerte eine ausschlaggebende Rolle: Zwar sind nahezu sämtliche erhältlichen Geräte mit platzsparender LED-Beleuchtung ausgerüstet, die in ANSI-Lumen angegebene Helligkeit schwankt jedoch von Modell zu Modell zwischen 10 und 500. Wirklich viel ist dies im direkten Vergleich zu einem klassischen Heimkino-Beamer nicht:

Ein solches Gerät bringt es in der Regel auf 1000 ANSI-Lumen oder mehr. Auch die erzielten Kontrastwerte eines Mini Beamers liegen mit Werten zwischen 500:1 und 2.500:1 deutlich hinter denen eines großen Beamers (rund 10.000:1) – zur Erzielung einer optimalen Projektion muss der zum Einsatz kommende Vorführraum deshalb vollständig abgedunkelt sein.

Relativ neu auf dem Markt sind sogenannte LCoS-Beamer (Liquid Crystal on Silicon): Sie verfügen im Gegensatz zu klassischen LED-Beamern über eine deutlich höhere Leuchtkraft und überzeugen darüber hinaus durch hervorragende Kontrast- und Schärfewerte.

Wichtige Schnittstellen und eingebauter Speicher

Last, but not least sollten beim Kauf eines Mini Beamers auch stets dessen vorhandene Anschlüsse sowie kleinere Extras in Augenschein genommen werden: Zur festen Grundausstattung sollten hier auf jeden Fall ein USB- und ein VGA-Anschluss zählen, bei einem Gerät mit sehr hoher Auflösung empfiehlt sich darüber hinaus ein eingebauter HDMI-Anschluss. Um verschiedenste Filme oder Bilder schneller übertragen zu können, sind viele Mini Beamer mit einem SD- oder microSD-Steckplatz ausgerüstet, besonders hochwertige Geräte verfügen sogar über eine eingebaute Festplatte. Ebenfalls wichtig: Der Beamer sollte stets eine möglichst umfangreiche Vielzahl an Bild- und Videoformaten unterstützen – zu den gängigsten zählen hierbei u.a. AVI, XVID, MP4, MPEG, MOV und 3GP (Video) sowie JPEG, BMP, TIFF und GIF (Foto).

Abschließend haben wir noch mal die wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Mini Beamers für Sie zusammengefasst:

  • akkubetriebene Modelle eignen sich besser für kurze Vorträge, kabelgebundene Geräte eher für lange Präsentationen.
  • bei der Auswahl eines Geräts insbesondere auf die native Auflösung achten.
  • ein Modell mit möglichst hohen ANSI-Lumen- und Kontrastwerten auswählen.
  • USB- und VGA-Anschluss sollten unbedingt mit an Bord sein.
  • auf zusätzliche Extras wie microSD-Steckplatz und/oder integrierte Festplatte achten.
  • Gerät sollte eine Vielzahl an gängigen Bild- und Videoformaten unterstützen.

Externe Beamer Tests & Testberichte