Beamer Kaufberatung – darauf sollte ich achten ✓

Egal, ob bei geschäftlichen Präsentationen, beim Filmgenuss im heimischen Wohnzimmer oder beim gemütlichen Public Viewing im Garten:
Immer mehr Verbraucher verlassen sich auf die treuen Dienste eines leistungsstarken Beamers, welcher Bilder oder Videos direkt auf eine freie Zimmerwand oder eine spezielle Leinwand projiziert.

Doch welches Gerät ist eigentlich das Richtige für welchen Verwendungszweck und was verbirgt sich hinter Fachbegriffen wie LCD, DLP, HD ready oder Full HD?

Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert Ihnen unsere nachfolgende Beamer Kaufberatung.
Beamer Kaufberatung

Der Verwendungszweck: Welcher Beamer ist der Richtige für mich?

Anders als noch vor einigen Jahren lassen sich hochwertige Beamer mittlerweile zu sehr geldbeutelschonenden Preisen im Handel erwerben. Auf das erstbeste Schnäppchen-Angebot sollte man sich bei der Auswahl eines neuen Geräts allerdings dennoch nicht stürzen, denn nicht jeder Beamer eignet sich gleichermaßen gut für jeden Verwendungszweck.

Im Grunde genommen lassen sich sämtliche im Handel erhältlichen Beamer in die drei Unterkategorien „Präsentations-Beamer“, „Heimkino-Beamer“ und „Gaming-Beamer“ unterteilen – eine zusätzliche Kategorie bilden zudem die recht neuartigen Mini-Beamer. Was sich genau hinter den einzelnen Ausführungen verbirgt, möchten wir Ihnen innerhalb des nachfolgenden Abschnitts ein wenig erläutern.

HEIMKINO BEAMER

alle Heimkino Beamer Testsieger
Ein Heimkino Beamer kommt (wie sein Name bereits unmissverständlich erkennen lässt) in erster Linie in den heimischen vier Wänden zum Einsatz und wird für die Betrachtung von Spielfilmen verwendet – hierfür wird das Gerät einfach an einen Blu-ray- oder DVD-Player angeschlossen, alternativ ist jedoch auch eine Verbindung mit einem Desktop-PC oder einem Notebook möglich.

Heimkino-Beamer verfügen in der Regel über ein besonders hochwertiges Innenleben, welches sich auf dem neuesten Stand der Technik befindet, so dass sich ein gemütlicher Film- oder Fernsehabend mit Freunden oder der Familie als optisches Highlight gestaltet, für spontane Transporte von A nach B eignen sich derartige Geräte aufgrund ihres recht hohen Gewichts jedoch nur bedingt.

Viele Heimkino Beamer ermöglichen ihrem Besitzer neben der Betrachtung von unterhaltsamen Spielfilmen auch die Projektion des klassischen Fernsehprogramms auf eine zuvor aufgestellte Leinwand:
Durch den Anschluss eines Sat- oder DVB-T-Receivers lassen sich hierdurch beispielsweise auch Sportveranstaltungen wie die nächste Fußball-Weltmeisterschaft in geselliger Runde im heimischen Garten genießen.

Alle weiteren wichtigen Informationen über Heimkino Beamer entnehmen Sie bitte dem Heimkino Beamer Test.

GAMING BEAMER

Gaming Beamer Test
Gaming Beamer richten sich in erster Linie an anspruchsvolle Videospiel-Liebhaber, denen das klassische Spielerlebnis auf einem handelsüblichen Monitor zu langweilig ist.

Ein solches Gerät lässt sich mit nur wenigen Handgriffen an eine hochauflösende Spielekonsole, aber auch an einen herkömmlichen Desktop-PC anschließen und trägt dank gestochen scharfer HD-Auflösung und fortschrittlicher 3D-Kompatibilität maßgeblich zu einem beeindruckenden Gaming-Erlebnis bei.

Das besondere Merkmal eines leistungsstarken Gaming Beamers bilden die im Vergleich zu anderen Beamer-Modellen sehr hoch ausfallenden Kontrastwerte sowie eine hervorragende Harmonie mit einfallendem Tageslicht – das zum Spielen verwendete Zimmer muss somit idealerweise nicht vollständig abgedunkelt werden.

Alle Informationen über Gaming Beamer finden Sie unter Gaming Beamer Test.

BUSINESS BEAMER

Business Beamer Test
Business Beamer kommen in erster Linie bei geschäftlichen und/oder privaten Präsentation oder Vortragungen in Büros, Unternehmen, Schulen, Universitäten und anderen öffentlichen Gebäuden zum Einsatz.

Anders, als bei Heimkino- oder Gaming-Beamern spielen eine brillante Auflösung oder eine 3D-Fähigkeit bei einem derartigen Gerät eher eine untergeordnete Rolle, da sich das zur Projektion verwendete Material oftmals auf verschiedenste Bilddateien beschränkt.

Einen der wohl größten Vorzüge eines Business Beamers stellt dessen hervorragende Lichtstärke dar, welche auch Vorträge in hellen Räumen ermöglicht, zwecks eines bequemen Transports fallen derartige Geräte zudem sehr leicht aus.

Alle wissenswerten Informationen über Business Beamer finden Sie in dem Business Beamer Test.

MINI BEAMER

Mini Beamer Test
Mini Beamer machen ihrem Namen alle Ehre: Sie sind deutlich kleiner als andere Beamer-Modelle und prädestinieren sich somit optimal für längere Transporte.

In puncto Ausstattung orientieren sich Mini Beamer am ehesten an Business Beamern, das technische Innenleben kann je nach gewähltem Modell jedoch stark voneinander abweichen.

Zu den kleinsten Mini Beamern im Handel zählen die sogenannten Pocket Beamer: Diese ermöglichen in der Regel den Anschluss von Tablet-PC’s oder Smartphones, um die darauf abgespeicherten Bild- oder Videodateien auf die Wand zu projizieren.

Alle Informationen über strom- und akkubetriebene Mini Beamer finden Sie in dem Mini Beamer Test.

LCD, DLP oder LED – Was bedeuten die verschiedenen Spezialbegriffe?

Bei der Auswahl eines neuen Beamers werden sie unweigerlich auf Abkürzungen wie LCD, 3LCD, DLP oder LED stoßen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesen Begriffen? Wir verraten es Ihnen in unserem nachfolgenden Abschnitt.

LCD

lcd beamer
LCD steht für „Liquid Crystal Display“ und beschreibt eine Technologie, die vor allem bei Beamern für den geschäftlichen Bereich zum Einsatz kommt.

Bei dieser Technik wird das weiße Licht der Projektorlampe in die drei Grundfarben rot, blau und grün aufgesplittet und durch drei einzelne LCD-Bildschirme geleitet – im Anschluss daran entsteht hierdurch dann das fertige Farbbild.

Einen klaren Vorteil der LCD-Technologie stellen die besonders kräftigen und natürlichen Farben sowie die sehr ansehnlichen Farbverläufe ohne sichtbare Artefakte dar, allerdings muss man hierfür leichte Abstufungen bei der Sättingsstufe des Farbtons Schwarz in Kauf nehmen.
 

DLP

dlp beamer
Das mittlerweile deutlich beliebtere DLP-Verfahren (Digital Light Processing) kommt in erster Linie bei hochauflösenden Heimkino Beamern zum Einsatz.

Bei dieser Technologie wird das Bild mit Hilfe von Millionen winzigen Spiegelchen zur Wand projiziert – jeder Spiegel entspricht hierbei einem einzelnen Lichtpunkt. Die für das menschliche Auge unsichtbare Kippbewegung der Spiegel ermöglicht die Erzeugung von allen erdenkbaren Farbabstufungen, obwohl diese eigentlich nur aus den Farben rot, grün und blau gewonnen werden und garantiert somit ganz nebenbei eine besonders hohe Bildqualität, satte Schwarztöne sowie sehr hohe Kontrastwerte.

Einen unvermeidbaren Nebeneffekt von DLP-Beamern stellt jedoch der sogenannte Regenbogeneffekt dar: Insofern die Augenbewegungen des Betrachters nicht synchron zu den Bewegungen auf der Leinwand ausfallen, sind hier für einen kurzen Moment die drei Grundfarben erkennbar.

LED

Bei der LED-Technologie (das Kürzel steht für „Light Emitting Diode“) wird das Bild im Grunde genommen via LCD- oder DLP-Methode auf die Leinwand projiziert.

Der einzige nennenswerte Unterschied liegt hierbei in der Verwendung von kleinen LED-Lämpchen. Zwar scheint der Verzicht auf herkömmliche Beamerlampen auf den ersten Blick keine allzu große Rolle zu spielen, für den Verwender eines LED-Beamers bilden die kompakten Lämpchen jedoch einen gravierenden Vorteil.

So erzeugen derartige Beamer nicht nur deutlich weniger Wärme als herkömmliche Geräte, sondern benötigen darüber hinaus auch keine großen (und oftmals sehr lauten) Ventilatoren zur Kühlung.

Ebenfalls praktisch: Dank ihrer geringen Wärmeentwicklung bringen es die eingesetzten LED-Lampen in der Regel auf eine Lebensdauer von rund 20.000 Stunden – herkömmliche Beamerlampen müssen oftmals schon nach 3.000 bis 5.000 kostspielig ausgewechselt werden.

3LCD

Relativ neu auf dem Markt ist die sogenannte 3LCD-Technologie, die bisher jedoch nur in sehr wenigen Beamern zum Einsatz kommt:

Hier wird weißes Licht durch dichroitische Spiegel in die drei Hauptfarben rot, blau und grün zerlegt, mithilfe eines eigenen LCD’s auf die Leinwand weitergeleitet und innerhalb eines Prismas mit den restlichen Farben vereint.

Ein besonderer Vorteil von Beamern mit 3LCD-Technologie ist die hervorragende Nutzung der Leuchtkraft, so dass ein derartiges Gerät seine Arbeit auch problemlos in sehr hellen Räumen mit viel Tageslichteinfluss verrichten kann.
 

Wichtige Kriterien: Lichtstärke und Kontrastverhältnis des Beamers

Bei der Auswahl eines neuen Beamers spielen neben der eigentlichen Projektionstechnologie des Geräts vor allem die Lichtstärke sowie das Kontrastverhältnis eine ausschlaggebende Rolle.

Lichtstärke

Beamer Lichtstärke
Die in der Maßeinheit Lumen bzw ANSI-Lumen angegebene Lichtstärke gibt Aufschluss über die Helligkeit eines Beamers sowie dessen Einsatzfähigkeit in hellen oder dunklen Räumen:

Je dunkler die Umgebung ist, in der das Gerät verwendet werden soll, desto niedriger kann auch dessen Lichtstärke ausfallen – bei Räumen mit sehr viel Tageslichteinfall sollte man im Umkehrschluss zu einem möglichst lichtstarken Modell greifen.

Wer in seinem ohnehin schon sehr dunklen Keller spannende Filme genießen möchte, ist mit einem Beamer ab 1.000 ANSI-Lumen in der Regel schon sehr gut beraten, in helleren Zimmern dürfen es hingegen durchaus 2.000 ANSI-Lumen und mehr sein. Einige Geräte für besonders große Räume können auch durchaus Werte zwischen 4.000 und 18.000 Lumen aufweisen – diese fallen in puncto Anschaffungspreis jedoch auch deutlich teurer aus.

Folgende Richtwerte sind empfehlenswert:

dunkler Raum: ab 1.000 ANSI-Lumen
hellerer Raum: ab 2.000 ANSI-Lumen
großer heller Raum: ab 4000 ANSI-Lumen

Kontrast

Beamer Kontrast
Das angegebene Kontrastverhältnis stellt hingegen einen wichtigen Messwert dar, welcher den Verbraucher über den maximalen Helligkeitsunterschied zwischen den Farben Weiß und Schwarz unterrichtet.

Je größer das Kontrastverhältnis eines Beamers ausfällt, desto heller und lebendiger wirkt auch das von ihm auf die Wand projizierte Bild – bei kleineren Werten muss man sich hingegen oftmals mit sehr matten Farben sowie einem Schwarzton im gräulichen Bereich herumschlagen, der alles andere als ansehnlich wirkt.

Während das Kontrastverhältnis bei Business Beamern, die zu reinen Präsentationszwecken verwendet werden, noch eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt, sollte dieses bei Heimkino Beamern definitiv ausgiebig in Augenschein genommen werden – immerhin genießt hier eine wirklichkeitsgetreue Bildwiedergabe besondere Priorität.

Um bei der Projektion ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte der zukünftige Beamer in jedem Fall ein minimales Kontrastverhältnis von 5000:1 aufweisen, im Heimkino-Bereich empfehlen sich allerdings höhere Werte ab zwischen 10.000:1 bis 50.000:1.

Wichtig: Der ausgegebene Kontrast eines Beamers ist stark vom Alter der verwendeten Projektorlampe abhängig. Im Idealfall ist es somit durchaus lohnenswert, sich bei der Auswahl des neuen Beamers direkt für ein Modell mit möglichst hohem Kontrastverhältnis zu entscheiden.

Business Beamer: mindestens 5000:1
Heimkino/Gaming Beamer: mindestens 10.000:1 bis 50.000:1, besser noch höher

 

Näheres dazu erfahren Sie in unserem passenden Ratgeber Beitrag: Kontrast, Auflösung und Lumen – Begriffserklärung für Beamer
 

HD ready, Full HD oder 4K: Welche Auflösung benötige ich wirklich?

Moderne Beamer ermöglichen mittlerweile sehr ansehnliche Bildauflösungen, die sich nicht hinter denen eines gängigen Flachbildfernsehers verstecken müssen. Welche von ihnen sich am besten für welchen Verwendungszweck prädestiniert, verraten wir Ihnen im folgenden Abschnitt.

HD ready

hd ready
Beamer mit der Kennzeichnung „HD ready“ verfügen über eine Bildauflösung von 1.280 x 720 Pixeln – Dies entspricht der derzeitigen Maximalauflösung deutscher Fernsehsender (Stand: Juni 2015).

Für den Genuss von hochauflösenden TV-Programmen ist ein derartiger Beamer also völlig ausreichend, ebenfalls möglich ist die Betrachtung von DVD-Filmen in maximaler Auflösung.

Alle wissenswerten Informationen über HD ready Beamer finden Sie in dem HD Beamer Test.

Full HD

full hd
Wer statt DVD’s lieber neuartige Blu-ray-Spielfilme in gestochen scharfer Bildqualität genießen möchte, sollte unbedingt auf ein aufgedrucktes Full HD-Logo achten, welches eine Maximalauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln verspricht.

Auch Liebhaber von hochauflösenden Videospielen sind mit einem solchen Gerät optimal ausgerüstet.

Welche Kriterien Sie beim Kauf eines Full HD Beamers beachten sollten, verrät Ihnen der Full HD Beamer Test.

4K Ultra HD

4k uhd
4K-Beamer gehören zu den neuesten Geräten auf dem Markt und ermöglichen eine vier mal so hohe Auflösung wie Full HD-Beamer – genauer gesagt stolze 4.096 x 2.160 Pixel.

Da die Auswahl an 4K-Spielfilmen derzeit noch sehr begrenzt ist, lohnt sich ein derartiger Projektor eigentlich nur für sehr anspruchsvolle Verbraucher, die zukunftssicher gerüstet sein möchten – die derzeit noch immens hohen Kaufpreise dürfen in den kommenden Jahren zudem noch drastisch sinken.
 

4K Beamer sind noch äußerst rar und ausgesprochen teuer. Sobald es gute Angebote gibt finden Sie den 4k Beamer Test hier.

XGA

Beamer mit XGA-Auflösung, die eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bieten, gelten nach dem heutigen Stand der Technik eigentlich als veraltet – wer im Rahmen seiner Präsentationen allerdings ausschließlich Bilder oder Videos im „viereckigen“ 4:3-Format vortragen möchte, gelangt hier für vergleichsweise kleines Geld in den Besitz eines Projektors.

 

Maximale und native Auflösung – was genau ist der Unterschied?

Alle Bildauflösungen an einem Fernseher gezeigt
Viele Hersteller von hochauflösenden Beamern informieren ihre Kunden in erster Linie über die maximale Auflösung des Geräts – die deutlich wichtigere native Auflösung lässt sich oftmals erst bei einem genaueren Blick auf das Datenblatt des Geräts feststellen.

Die Begründung für diese Vorgehensweise ist im Grunde genommen recht simpel:
Besonders hoch angesetzte Maximalauflösungen klingen deutlich attraktiver und verleiten den Kunden somit zu einem schnelleren Kauf.

Allerdings: Die Maximalauflösung des Beamers gibt lediglich an, welche Auflösung das Gerät unterstützt – nicht, welche es auch tatsächlich verarbeiten kann.

Ein simples Beispiel: Wirbt ein Hersteller bei einem preiswerteren HD-ready-Gerät mit einer Maximalauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, so ist dieses zwar für eine Abspielung von derartig hochauflösenden Filmen ausgelegt – tatsächlich dargestellt werden allerdings dennoch nur die HD-ready-typischen 1.280 x 720 Bildpunkte.

Nur wenn ein Beamer auch tatsächlich über eine native Bildauflösung in dem gewünschten Bereich verfügt, lassen sich die jeweiligen Inhalte auch in brillanter Bildqualität auf der Leinwand genießen – ist dies nicht der Fall, wird die selbige schlicht und einfach auf die native Auflösung heruntergerechnet und trägt somit zu erheblichen Qualitätseinbußen bei.

Maximalauflösung: Welche Auflösung das Gerät maximal unterstützt.
Native Auflösung: Welche Auflösung das Gerät anzeigt.

 

Beamer Kaufberatung: Fazit

gute Beamer Kaufberatung
Wenn Sie Ihren neuen Beamer ausschließlich im geschäftlichen Bereich verwenden möchten, so sind Sie mit einem LCD-Gerät in der Regel sehr gut beraten – achten Sie je nach Einsatzort und verwendetem Präsentationsmaterial jedoch unbedingt auf eine vergleichsweise hohe Lichtstärke sowie auf eine eventuelle Unterstützung des 16:9-Formats für die verlustfreie Wiedergabe von Filmen.

Alternativ empfiehlt sich bei Business Beamern der Griff zu einem kompakten Gerät mit LED-Technologie – hier profitieren Sie durch eine deutlich längere Lebenserwartung der eingesetzten LED-Lämpchen.

Insofern Sie auf der Suche nach einem Beamer für Ihr Heimkino sind, erweisen sich vor allem DLP-Beamer mitsamt einer möglichst hoch angesetzten Bildauflösung (für Blu-ray-Discs muss die native Auflösung mindestens 1.920 x 1080 Pixel betragen) sowie guten Kontrastwerten als empfehlenswerteste Wahl.

Insofern Ihr Vorführraum sehr dunkel ist, sollten Sie sich im Idealfall für ein Gerät mit niedrigerer Lichthelligkeit entscheiden, um beim Filmgenuss nicht vom Bild geblendet zu werden – bei vorwiegender Nutzung in helleren Räumen ist selbstverständlich das Gegenteil der Fall.

Beamer mit 3LCD-Technologie eignen sich ebenfalls gut für eine Verwendung in helleren Heimkino-Räumen, stellen ihre Fähigkeiten dank einer hervorragenden Leuchtkraft-Nutzung jedoch auch ebenso gut in taghellen Geschäftsräumen unter Beweis.

Wir freuen uns, wenn die Beamer Kaufberatung für Sie von Interesse war und Ihnen bei der Suche nach einem neuen Beamer geholfen hat oder helfen wird!


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